• Der Ort in mir und Peripherie

    Der Ort in mir und Peripherie

    Diplom von | Diploma work by
    Mahsa Mahoutchi, January 2018

    Location: Expositur Heumarkt 4, 1030 Wien
    Social Design – Arts as Urban Innovation
    2. Stock, Seminarraum 96 

    23.01. – 26.01.2018 

    2018 January 23 / 15:00

    Meine Arbeit handelt von verschiedenen persönlichen Lebensphasen, basierend auf täglichen Aufzeichnungen und lädt Sie in meine Gedankenwelt ein. Der Schwerpunkt ist die Problembewältigung des Menschen, die Entwicklung unserer heutigen Gesellschaft und auch die Nachteile dieser zeitgenössischen Welt.

     

    The focus lies on how problems are dealt with as well as on the development and the disadvantages of our modern society. Even though I’ve always had problems with expressing myself in German, writing nevertheless became the ideal means of communication for me. Only writing can express art narratively, controversially and with the appropriate authenticity.

     


  • Eingriff in horizontaler Fläche

    Eingriff in horizontaler Fläche

    Diplom von | Diploma work by
    Katharina Körner, January 2018

    Location: Universität für angewandte Kunst Wien,
    1010 Wien
    Altbau, Lichthof A

    23.01. – 26.01.2018 

    2018 January 23 / 14:30

    Die Arbeit widmet sich einem Raum im Hauptgebäude der Universität für angewandte Kunst, Wien, dem Lichthof A.
    Die Räume, in denen wir uns bewegen, sind in vielerlei Hinsicht menschgemachte, soziale Konstrukte. Eine ortsbezogene Herangehensweise muss sich automatisch mit den Menschen auseinandersetzen, die diesen Ort konstituieren, indem sie Regeln erstellen, diese befolgen, deren Einhaltung kontrollieren oder sich ihnen auch widersetzen.
    Im sonst leeren Lichthof manifestieren sich diese Konstrukte in einem Aushang: “Max. zulässige Personenzahl: 100”

     


  • Christiane Meyer-Stoll

    Christiane Meyer-Stoll

    Lecture by Christiane Meyer-Stoll
    Paulusplatz 5, Seminarraum 2. Stock
    1030 Wien

    2018 January 11 / 17:00

    Bill Bollinger (1939 Brooklyn–1988 Pine Plains, NY) gehört in den späten 1960er-Jahren zu den wegbereitenden Bildhauern seiner Zeit. Er wird in einem Atemzug mit den Künstlern Nauman, Smithson, Hesse, Serra oder Sonnier genannt. Ab Mitte der 1970er-Jahre zieht sich Bollinger aus der internationalen Kunstwelt zurück und gilt danach lange Zeit als verschollen. Der Vortrag gibt einen Einblick in die kurze und intensive Spanne seines Schaffens. 

     


  • Paulus Braucht Mehr Platz

    Paulus Braucht Mehr Platz

    Exhibition | Paulus braucht mehr Platz
    (exhibition + punsch + cake)

    Location: Paulusplatz 5, 1030 Wien
                    21.12.2017
                    16 – 22 Uhr

    2017 December 21 / 16:00

    Der Paulusplatz wird umgebaut!
    Im Rahmen des Blockseminars “Das Lokale Wissen der Vielen” geleitet von Margit Czenki und Christoph Schäfer in der Abteilung Ortsbezogene Kunst, haben sich Studierende verschiedenster Klassen mit der Zugänglichkeit, Funktion und Veränderung von Räumen in Städten aus einander gesetzt.
     

     

    Paulusplatz is about to be rebuild!
    We are showing works of students who participated in the seminar “Das Lokale Wissen der Vielen” done by Margit Czenki and Christoph Schäfer at the departement of Site-Specific-Art.

     


  • Kunstverein Kevin Space

    Kunstverein Kevin Space

    Lecture by
    Carolina Nöbauer & Franziska Sophie Wildförster
    Kevin Space, Volkertstraße 17/4
    1020 Wien

    2017 December 07 / 17:00

    Kunstverein Kevin fördert internationale und lokale Entwicklungen zeitgenössischer bildender Kunst und setzt sie in Einzel- und Gruppenausstellungen, sowie performativen und diskursiven Formaten in Dialog miteinander. Im Zentrum stehen die Unterstützung von neuen künstlerischen Produktionen, die vor Ort entstehen und für den Raum konzipiert werden, die unmittelbare Arbeit mit den eingeladenen Künstler/innen und ein Artist-in-Residence Programm um das Potenzial des Kunstraumes als dynamischen Ort des Austauschs auszutesten.

     

    Kunstverein Kevin Space promotes international and local developments of contemporary visual arts, brought into dialogue in solo and group exhibitions as well as performative and discursive formats. A focus on the commission of new artistic productions, developed on site and conceived specifically for the space, the close work with the artists invited, and an ongoing artist-in-residence program, tests out the potential of the art space as a dynamic space of encounter.

     


  • Wiener Staatsoper

    Wiener Staatsoper

    Sidestep to the Opera Elektra

    Wiener Staatsoper
    Opernring 2
    1010 Wien

    2017 December 05 / 20:00

    Visiting the Opera Elektra, by Richard Strauss, at the Wiener Staatsoper on the 5th December, 2017.

     


  • MuseumsQuartier Wien

    MuseumsQuartier Wien

    Sidestep to a Wien Modern production
     

    MuseumsQuartier Wien, Halle E
    Museumsplatz 1
    1070 Wien

    2017 November 20 / 19:30

    Visiting Le Encantadas, by Olga Neuwirth, a Wien Modern production at the MuseumsQuartier Wien on the 20th November, 2017.

     


  • I dance alone

    I dance alone

    Artistic research project

    PhD project by Bogomir Doringer
    Tutor: Paul Petritsch
    Oct 01, 2017 – Jun 30, 2020

    October 2017

    Bogomir Doringer’s long term ongoing research project, ‘I Dance Alone’, uses bird’s eye view documentation of dance parties to investigate clubbing as an organism. Through the use of artistic and scientific methods in recording and describing dance notations, ‘I Dance Alone’ endeavours to give us a new understanding and imagery of collectivism versus individualism in contemporary society. Can we understand clubbing as a living system, regulating and stabilizing the state and function of the collective and the individual in regard to a changing society?

     


  • Bold

    Lecture by Maruša Sagadin
    Paulusplatz 5, Seminarraum 2. Stock
    1030 Wien

    2017 November 09 / 15:00

    Examining fields such as architecture, gender, language, and sculpture in her artistic practice, Maruša Sagadin creates deceptive art objects and installations. Methods of reference and exaggeration are crossed with the usage of elements from architecture, pop, and subculture. In ingenious ways, she manages to engage the viewer in the innuendos of her work that often also takes shape as a performative intervention. 

     


  • Bauchnabel hoch hinaus

    Bauchnabel hoch hinaus

    Exkursion

    2017 November 04 – 2017 November 05

    Als Klasse zu Fuß durch Wien, vom Zentrum zur Peripherie, vom Mittelpunkt zum höchsten Punkt, vom Augarten zur Habsburgerwarte, vom Häusermeer in den Wienerwald. Bauchnabel hoch hinaus schließt an Circumnavigation an, als im Mai 2017 eine kleine Gruppe in einer fünftägigen Wanderung den nördlichsten, östlichsten, südlichsten und westlichsten Punkt Wiens anvisierte und an jener Stelle, an dem die Donau Wien verlässt, den tiefsten Punkt gleich mitnahm. Schon damals keimte die Idee, den höchsten Punkt, den Hermannskogel mit der Habsburgerwarte, zu besteigen.