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Heldenplatz
Franz Kapfer
Paulusplatz 5, Seminarraum 2.Stock
1030 WienWinter 2017/18Die Dekoration ist ein Denkmal /
Die Versteinerung einer Hoffnung
Untersucht wird die Praxis politischer Kunst im öffentlichen Raum an Beispielen von installativen und performativen Arbeiten, die einen Denkmal- oder Machtbegriff hinterfragen, eine Bedeutungsschwere aufheben oder ihre Lächerlichkeit preisgeben.
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Mold making & casting workshop
Gabriele Edlbauer
Paulusplatz 5, Werkstatt
1030 WienWinter 2017/181. Salty, Smoky, Oily: Mold making for gourmets and beginners
Die Lehrveranstaltung ist eine Einführung in Abform- und Gusstechniken unter Anwendung diverser Materialien zum Bau von verlorenen und wiederverwendbaren Formen.
2. Sticky, Tricky, Dodgy: Advanced mold making for the motivated and sophisticated
Die Lehrveranstaltung findet projektbetreuend und interessensvertiefend zu Vorhaben der teilnehmenden Studierenden statt. Für die Teilnahme ist die Grundkenntnis von Abform- und Gusstechniken von Vorteil.1. Salty, Smoky, Oily: Mold making for gourmets and beginners
The class is an introduction to mold making and casting with diverse materials for building both lost and re-usable molds.2. Sticky, Tricky, Dodgy: Advanced mold making for the motivated and sophisticated
The course takes place in a project-oriented way and with consideration of the interests of the participating students. For participating in the course, a basic knowledge of mold making and casting is advantageous.
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Öffentliche Orte der Kunst
Jeanette Pacher
Paulusplatz 5, Seminarraum 2.Stock
1030 WienWinter 2017/18Das Seminar diskutiert Interventionen, Kunstwerke, Denkmäler und Kunst am Bau-Projekte und öffentliche Ausstellungssituationen in Wien. Dabei sollen Typologien von der Passage bis zum zentralen Denkmalsplatz sowie implizite Anforderungen aber auch der konkrete Alltag jenseits geschützter Kunsträume analysiert werden.
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Präsenz, Absenz, Kontingenz
Krassimira Kruschkova
Paulusplatz 5, Seminarraum 2.Stock
1030 WienWinter 2017/18Präsenz, Absenz, Kontingenz in Choreographie und Performance
Befragt werden – mit konkreten Beispielen im Hinblick auf die internationale zeitgenössische Performancepraxis – die Möglichkeiten, einer spektakulären Gegenwart des Allzu-Sichtbaren choreographische Strategien des Entzugs kritisch entgegenzusetzen. Angewendet wird dabei ein erweiterter Choreographie-Begriff.
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Holz-werk-stätte
Nikolaus Fuchs
Paulusplatz 5, Werkstatt
1030 WienWinter 2017/18Einführung in die Holzwerkstätte
Die LV ist als Grundkurs für die Holzwerkstätte gedacht. Dabei soll der Gebrauch der vorhandenen Werkzeuge und Maschinen vermittelt werden. Das Ziel ist ein selbstständiges Arbeiten im Bereich Holz zu ermöglichen. Die LV wird geblockt am Beginn des Semesters abgehalten.
Base AngewandteHolzarbeiten für Fortgeschrittene
Die LV ist als Fortsetzung des Grundkurses, oder für Studierende mit handwerklicher Vorbildung gedacht. In der LV soll das Umsetzen von Projekten im Bereich Holz möglich sein. Die LV wird geblockt im Anschluss an den Grundkurs abgehalten.
Base Angewandte
Foto: Nikolaus Fuchs
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Studio Frankenstein
Ralo Mayer
Paulusplatz 5, Seminarraum 2.Stock
1030 WienWinter 2017/18Unsound ecologies – performative assemblages:
We will discuss current theories & positions on the relation of nature and technology, of ecologies beyond biological systems and post-humanism. Employing methods of performative research and auditive settings, the course will play and enact a sound studio environment to trigger, record and process Frankenstein’s monsters as radio pieces.
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Essence 2017
Ausstellungsbeitrag für die Jahresausstellung der Universität für angewandte Kunst
Alte Post, Dominikanerbastei 11, 1010 Wien
Eröffnung: 27.6.2016
Ausstellungdauer: 28.6. – 7.7.20172017 June 27 – 2017 July 07The Essence ist auch eine Projektionsfläche, ein leerer Signifikant, der mit Ideen, Träumen und Begehrlichkeiten besetzt werden kann. In der Realität ist die Ausstellung ein Raum, nicht unähnlich einem Marktplatz, in dem über viele Dinge, die schließlich zur Ausstellung führen, verhandelt wird: die Größe des zugewiesenen Ausstellungsraumes, die Anzahl der Teilnehmer_innen, die Länge des Beschreibungstextes, etc. etc. etc.
The Essence is also a screen for projections, an empty signifier that can be filled with ideas, dreams and desires. In reality it is also a space where situations that will eventually result in an exhibition, are constantly negotiated: the size of the exhibition space assigned to each department, the number of participants, the length of the text displayed, etc. etc. etc.



