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Angewandte Performance-Theorie
Krassimira Kruschkova
Paulusplatz 5, Seminarraum 2. Stock
1030 WienWinter 2025Die Vorlesung stellt vor und diskutiert – mit konkreten Aufführungs- und Textbeispielen – künstlerische Arbeiten, die sich ortsbezogen mit Performance auseinandersetzen. Performative Ortsspezifik ist zugleich als ‚Ortsentzug‘ zu denken – in ihrer für Performance inhärenten, situativen Spannung zwischen Realität und Fiktionalität, die reale Orte wie Körper zugleich virtualisiert, ins Mögliche wendet, gleichermaßen faktisch und fiktional. Die ortsspezifische Adressierung der Möglichkeitsbedingungen, Orte selbst als Medium zu nutzen, deterritorialisiert sie zugleich, lässt sie porös werden.
Künstlerische Formen wie Situationismus, Aktionismus, Postmodern Dance, Performance Art, zeitgenössischer Tanz, postmodernes Theater, Body Art, Land Art, soziale Choreographie, Sound- und Video-Landscapes – in all ihren Differenzen – befragen Kunst im öffentlichen Raum in sitespezifischen Ökonomien.
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Digitale Formate 2
Flora Watzal
Paulusplatz 5, Studios 3. Stock
1030 WienWinter 2025The main focus is on the development and realization of an artistic project in the field of digital art. Media-specific basics are taught accompanying the projects. There will be a camera workshop and, if required, introductions/ deepenings of audio, video and image editing and generation.
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Embodied Spaces ↔ Digital Formats
Marie-Claude Poulin and Flora Watzal
Paulusplatz 5, Studios (3. Stock)
1030 WienWinter 2025Digital Formats and Embodied Spaces
Embodied Spaces and Digital FormatsEin gemeinsames Praxisseminar
Marie-Claude Poulin und Flora Watzal setzen ihre lehrveranstaltungsübergreifende Zusammenarbeit im Wintersemester 2025 fort. Gemeinsam mit den Studierenden werden performative Skizzen und Konzepte entwickelt und die Schnittstellen zwischen Körper, Raum und Technologie im Kontext orts-spezifischer Kunst erforscht.
In diesem Zusammenhang schreibt Matviyenko: „Eine kybernetische Prothese […] verschmilzt mittels Rückkopplung mit dem organischen Gewebe des Körpers und dem Nervensystem; der Informationsfluss überschreitet die Grenzen von organischer und nicht-organischer Materie“ (2015).Digital Formats and Embodied Spaces
Embodied Spaces and Digital FormatsA joint practical seminar
Marie-Claude Poulin and Flora Watzal are continuing their collaboration through a shared teaching format for the 2025 winter term. Together with the students we will develop performative sketches and concepts and explore the intersections between body, space and technology in the context of site-specific art.
Echoing these entanglements, Matviyenko writes: “A cybernetic prosthesis […] merges with the organic tissue of the body and the nervous system by means of feedback; the information flow trespassing the boundaries of organic and non-organic matter” (2015).
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Courses Summer 2025
06.03.2025 | 10:00
Vorstellung der Lehrveranstaltungen
Paulusplatz 5, Seminarraum 2. Stock
1030 WienSummer 2025Feldversuche
Heribert Friedl
Krassimira Kruschkova
Anna Hofbauer
Katrin Hornek
Jeanette Pacher
Fabian Fink
Tomash Schoiswohl
Flora Watzal
Marie-Claude Poulin/Flora Watzal
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Einstürzende Ackerfurchen – Kompost & Kultivierung mit den Feldversuchen
Feldversuche
Kleine Stadtfarm
Naufahrtweg 14A,
1220 WienSummer 2025Gemeinsam untersuchen wir das Spannungsfeld ‚Landwirtschaft – Ernährung – Stadt‘ und holen den künstlerischen Schaffensprozess für 3 intensive Tage auf die Felder der ‚Kleinen Stadtfarm‘ im 22. Wiener Bezirk.
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Brillant Dilettant (Impro)
Heribert Friedl
Paulusplatz 5, Seminarraum 2. Stock
1030 WienSummer 2025„Dilletant bedeutete nicht „etwas nicht zu können“, sondern viel mehr „etwas nicht zu wollen“. (Thomas Meinecke)
‘Dilletant does not mean ‘not being able to do something’, but rather ‘not wanting to do something’. (Thomas Meinecke)
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Angewandte Performancepraxis
Krassimira Kruschkova
Paulusplatz 5, Seminarraum 2. Stock
1030 WienSummer 2025Der Kurs fokussiert performative Formate, die künstlerische Zusammenarbeit im Kontext von aktuellen ästhetischen und politischen Diskussionen problematisieren. Die Studierenden entwickeln einzeln oder in Gruppe eigene Arbeiten, von der Kursleiterin fortwährend betreut und vom Feedback aller Kursteilnehmer:innen zu jedem Projekt begleitet. Die performativen Entwürfe werden in der Gruppe besprochen, ausprobiert und am Ende des Semesters präsentiert.


